Diese Geschenkbox lädt dazu ein, die japanische Küche zu entdecken. Sojasauce schenkt herzhafte Tiefe, Mirin bringt feine Süße und Glanz, Reisessig sorgt für frische Balance. Shichimi Togarashi setzt mit Chili, Zitrusnoten und aromatischen Saaten den pikanten Akzent. Zusammen eröffnen sie viele Möglichkeiten – für erste Versuche ebenso wie für Menschen, die gerne neue Geschmacksnuancen erkunden.
Ein Geschenk für neugierige Köchinnen und Köche und für schöne Abende, die schon beim gemeinsamen Kochen beginnen.
Die vier Würzzutaten und ihre Verwendung
Shichimi Togarashi von Terre Exotique – pikant und zitrusfrisch
Die japanisch inspirierte Gewürzmischung verbindet Chilischärfe mit fruchtigen Zitrusnoten, nussigen Saaten und einer dezenten Meeresnote durch Nori-Algen. Sie bringt Spannung in milde Gerichte und eignet sich besonders gut zum abschließenden Würzen.
So verwenden Sie die Mischung:
Für Lachs: Zwei Lachsfilets mit etwas Öl bestreichen und insgesamt etwa ¼–½ Teelöffel darüberstreuen. Anschließend in der Pfanne oder im Ofen garen.
Für Nudelsuppen: Mit einer kleinen Prise je Schale beginnen und nach Geschmack nachwürzen.
Für Gemüse: Gebratenen Brokkoli, Pilze oder Melanzani kurz vor dem Servieren damit bestreuen.
Für einen schnellen Dip: 100 g Mayonnaise mit 1 Teelöffel Reisessig und einer kleinen Prise der Mischung verrühren.
Shimousa Shoyu – Sojasauce mit Tiefe
Traditionell in Holzfässern gebraut, entwickelt diese japanische Sojasauce ein duftiges, rundes Aroma und ausgeprägtes Umami – jene herzhafte Fülle, die den Geschmack eines Gerichts länger nachklingen lässt. Sie würzt Fisch, Fleisch, Tofu und Gemüse und eignet sich auch als feiner Dip.
So verwenden Sie die Sojasauce:
Für die Gemüsepfanne: Für zwei Portionen zunächst 1–2 Teelöffel gegen Ende der Garzeit zugeben, durchschwenken und abschmecken.
Als Dip: 1 Esslöffel Sojasauce mit 1 Teelöffel Reisessig und 1 Teelöffel Wasser verrühren. Zu Teigtaschen oder gebratenem Tofu servieren.
Für Suppen und Brühen: Teelöffelweise einrühren, bis die gewünschte Würze erreicht ist.
Zusätzliches Salz erst nach dem Abschmecken zugeben.
Mikawa Mirin – feine Süße und schöner Glanz
Dieser süße japanische Reiswein wird aus Klebreis, Reiskoji und Shochu hergestellt. Seine weiche Süße rundet salzige Würze ab und verleiht Saucen mehr Fülle. Beim Einkochen entstehen glänzende Glasuren, die besonders gut zu Fisch, Geflügel, Tofu und Gemüse passen.
So verwenden Sie Mirin:
Für eine einfache Teriyaki-Glasur: 2 Esslöffel Mirin mit 2 Esslöffeln Sojasauce und 2 Esslöffeln Wasser einige Minuten sanft einkochen. Gegen Ende der Garzeit über gebratenes Huhn, Lachs oder Tofu geben und kurz glasieren.
Für Schmorgemüse: 1 Esslöffel Mirin und 1 Esslöffel Sojasauce auf etwa 200 ml Wasser oder ungesalzene Brühe geben. Darin beispielsweise Karotten und Pilze sanft garen.
Mirin enthält Alkohol und wird bei diesen Anwendungen mitgekocht.
Japanischer Bio-Reisessig von Clearspring – die Frische im Gleichgewicht
Der natürlich fermentierte Reisessig bringt eine feine, klare Säure in die Küche. Er belebt Dressings, setzt einen frischen Gegenpol zu süßen Glasuren und verleiht Gemüse eine angenehm leichte Note.
So verwenden Sie den Reisessig:
Für einen schnellen Gurkensalat: ½ Gurke fein hobeln. Mit 1 Esslöffel Reisessig, 1 Teelöffel Zucker und einer Prise Salz vermischen und etwa 15 Minuten ziehen lassen.
Für ein Dressing: 1 Esslöffel Reisessig mit 1 Teelöffel Sojasauce und 2 Esslöffeln neutralem Öl verrühren. Nach Wunsch etwas geriebenen Ingwer zugeben.
Zum Abschmecken: Einige Tropfen über gebratenes Gemüse oder in eine fertige Sauce geben. Die Säure macht den Geschmack lebendiger.
UnserTipp: Ein Gericht, das die ganze Box verbindet
Lachs oder Tofu braten und zum Schluss mit der Mirin-Sojasaucen-Glasur überziehen. Mit wenig Shichimi Togarashi bestreuen und mit Reis und dem schnellen Gurkensalat servieren. So kommen herzhafte Tiefe, feine Süße, frische Säure und pikante Würze auf einem Teller zusammen.